letzte Kommentare

    • Datum

      20.05.2024 18:34

    • Verfasser

      Gerhard Eckert

    • Tour

      Hinteres Modereck, 2930m

    • Kommentar

      Danke für das Foto, ich wollte mir schon immer einmal beim Skifahren hinterhersc...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.02.2024 Salzburg Georg Abler Rauris, Baukogel
26.02.2024 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1.548m
26.02.2024 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2322m und Hochkranz Nordrinne
25.02.2024 Salzburg Sebastian Steude Hochzint
25.02.2024 Salzburg Aeolos Filzmooshörndl / Loosbühel Großarltal
25.02.2024 Salzburg andreas hautmann info heutal
25.02.2024 Salzburg Nani Klappert Etzenkopf
25.02.2024 Salzburg uta Philipp Hintermoos und Hinterthal
25.02.2024 Salzburg Hans Altmann Spielberg und Wieserhörndl, 1.567 m
25.02.2024 Salzburg Stock Leonhard Schoberschartl 2579m
24.02.2024 Salzburg Hartmut Dörschlag Törlstein (2010m)
24.02.2024 Salzburg Johann Allgeier Sonntagshorn 1961m Peitingköpfl 1720m
24.02.2024 Salzburg Harald Schober Öbristkopf 1411 m
21.02.2024 Salzburg Ingolf Kühn LVS-Gerät auf dem Großen Kesselspitze gefunden
21.02.2024 Salzburg Luis Trinker Gnadenalm - Leckriedel - Zauchensee
18.02.2024 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig 2941 m

Etzenkopf, 25.02.2024, Nani Klappert

Die Morgen-Nebel lichten sich

Eingeschneiter Jet-Ski? Rieseninsekt?

Föhnfahnen am Thannköpfl

Die 2 Abfahrer in Bildmitte

Schattenseite des Solisten-Abenteuers:

Es löst dich keine(r) beim Spuren ab

Pulvertraum???

Dazu das 11.Gebot: Du sollst dic…

Schützengraben? Nein, Aufstiegsspur

Thann-, Achen- und Breitkopf vom Etzengipfel

Tourenbeschreibung

AP Salzachkraftwerk Högmoos/Güterweg Thannberg zum Beginn der gleichnamigen Forststraße. Andrang: Forststraße war gespurt (2 vor mir, die dann zum Thannköpfl weitergegangen sind), Etzenkopf war unberührt, also Einspuren angesagt, noch dazu von der wirklich brutalen Sorte.

Schnee- und Lawinensituation

So alt kann man gar nicht werden, dass man nicht noch neue Schneearten kennenlernen darf/muss. Jedenfalls ist mir sowas wie heute noch nicht untergekommen: Schwer zu beschreiben, viel und tief, schattseitig noch pulvrig, ja, nix Neues, aber eigenartig dicht und unglaublich schwer einzuspuren. Überall, wo auch nur ein wenig Sonne wirken konnte ein Harschdeckel, auch nix Neues, aber dieser war wie eine spröde Zuckerglasur auf einer Torte, nur 5cm dick, nicht annähernd tragend, drunter dieser grundlose und doch recht dichte Pulver, in den man bis zum Knie einsinkt, mit dem Schienbein schiebt man einstweilen wie gegen eine Holzplatte, dasselbe Theater natürlich bei der Abfahrt. Oben in Kammnähe dann, hat der Wind einen fast unfahrbaren Teppich ausgerollt, eine Quälerei. Bevor ich's übersehe: Die rein schattseitigen Bereiche waren halbwegs gut zu fahren, aber das vergisst sich leicht, wenn man wieder mal in der Holzplatte eingefädelt hat und nach Vorwärtssalto 5 Minuten braucht, um sich aus der Treibsand-Wühlkiste zu befreien. Fazit für morgen: Nicht empfehlenswert.

Kommentare

Ortler Angelika, 27.02.2024 um 21:00

Hallo Nani, Dank deines Buches hatten wir wunderschöne Skitourentage in Val d'Isère, Pointe de la Sana, Col de la Calabourdane, Col de l'Ouille Noire, Col Pers, etc. Lg, Angelika

Nani Klappert, 28.02.2024 um 08:59

Hallo Angelika, freut mich, wenn der alte Schinken noch jemandem von Nutzen ist. Ich weiß nicht, ob du den ganz alten (1990, Verlag J.Berg) Westalpenführer verwendet hast oder den "neuen" (2000, Rotherverlag). Für beide gilt aber, dass sie durch den Gletscherschwund heute schon geradezu gefährlich unaktuell sind, bitte dran denken, solltest du ihn wieder mal verwenden wollen, immerhin spielen sich darin drei Viertel der Touren auf Gletschern ab. Also alles Gute für deinen eventuellen nächsten Westalpentrip in all diesen überwältigenden Landschaften, Nani