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    • Datum

      10.02.2026 14:12

    • Verfasser

      Leopard

    • Tour

      Preber

    • Kommentar

      @uta Philipp: Danke für den Hinweis...ist irgendwie kehrvert einzugeben...;-)

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
30.12.2025 Kärnten Bruckbauer Peter Grünleitennock 2160m
22.04.2025 Kärnten chris wolki Weinebene Schneeverhältnisse
16.04.2025 Kärnten Harald Schober Weinebene - Brandlhöhe 1886
11.04.2025 Kärnten Harald Schober Weinebene
02.04.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
20.03.2025 Kärnten Bernhard Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m
19.03.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
07.03.2025 Kärnten chris wolki Koralmspeik-Runde von Weinebene PP Grünanger
04.03.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
01.03.2025 Kärnten Harald Schober Hühnerstütze 1989 n
11.05.2024 Kärnten die kumbergler Glocknerhaus / Spielmann, Schartenkopf
11.05.2024 Kärnten Bruckbauer Peter Schwerteck 3247m
10.05.2024 Kärnten die kumbergler Glocknerhaus / Schwerteck
05.04.2024 Kärnten Vogl Helmut Zechnerhöhe, Schönfeld
27.01.2024 Kärnten Willi Hochkreuz über Staller Wölla

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Windzeichen

Windzeichen

Sonntagshorn

Derzeit auch nicht empfehlenswert

In einem Moment so....

ein paar Meter weiter so.

Schee wars trotzdem

Und eine feine Linie haben wir auch gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Am Gipfelbereich des Peitingköpfls war die Schneedecke deutlich windbeeinflusst – großteils abgeblasen, dann wieder mit bis zu 20 cm stark windverfrachtetem, gepresstem Neuschnee. Auf wenigen Metern wechselten die Verhältnisse teils abrupt. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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