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    • Datum

      17.06.2024 10:23

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hochkönig

    • Kommentar

      ... und ich schaue wieder hinauf zum König; vielleicht geht sichs ja noch einmal...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2024 Steiermark Bernhard W. Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald
13.01.2024 Steiermark Schitter Franz Hemmerfeldeck
13.01.2024 Linus Mack Steinbergstein
13.01.2024 Steiermark Reist Hochweberspitze (2375)
12.01.2024 Salzburg Hans Altmann Loibersbacher Höhe via Tourenlehrpfad
12.01.2024 Salzburg uta Philipp Hochkasern, 2017m
12.01.2024 Peter Ortmeier Seehorn
11.01.2024 Salzburg Hans Altmann Pillstein und Zwölferhorn, 1.522 m
11.01.2024 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein 1.855m
11.01.2024 Steiermark da oide neiwoida Lamingegg 1959m
11.01.2024 Steiermark Bernhard Bruderkogel 2299m
11.01.2024 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2440m
11.01.2024 Steiermark chris wolki Scharnitzfeld 2282m (Wölzer Tauern)
10.01.2024 Salzburg uta Philipp Hochsaalbachkogel, 2212m
10.01.2024 Salzburg Hans Altmann Spielberg, 1.428 m
10.01.2024 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1548m

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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