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    • Datum

      20.05.2024 18:34

    • Verfasser

      Gerhard Eckert

    • Tour

      Hinteres Modereck, 2930m

    • Kommentar

      Danke für das Foto, ich wollte mir schon immer einmal beim Skifahren hinterhersc...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.12.2023 Steiermark Schitter Franz Tockneralm
17.12.2023 Johann Allgeier Eisenberg 1488m
17.12.2023 Salzburg Hans Altmann Pitschenberg, 1.720 m
17.12.2023 Klaus Einmayr Gilfert
17.12.2023 Steiermark Harald Schober Großer Schober 1895 m
17.12.2023 Salzburg Daniela Kern Korein
17.12.2023 Salzburg uta Philipp Kolm Saigurn
17.12.2023 Salzburg Nani Klappert Medalkogel (2123m)
17.12.2023 Steiermark Michael Hochstadl von Dürradmer
16.12.2023 Niederösterreich white star Göller
16.12.2023 Salzburg Vogl Helmut Schlenken
16.12.2023 Sepp Auer Hörndlwand
16.12.2023 Salzburg Hartmut Dörschlag Gabel
16.12.2023 Steiermark steverino Kochofen
16.12.2023 Steiermark Robert Salzer Wildalm
16.12.2023 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m

Korein, 17.12.2023, Daniela Kern

Pulver im Wald

Wenig los

Maul aufreissen

Kühler Pulver - noch...

Lawinenknollen

Rutschpartie

Tourenbeschreibung

Relativ wenig Spuren (für Koreinverhältnisse) heute und der Parkplatz fast leer. Was ist da los?

Schnee- und Lawinensituation

Am Kamm Richtung Frommerkogel deutliche Windzeichen. Im Wald dann schöner gesetzter Pulver. Aber Obacht: es lauern Gleitschneemäuler überall. Der sonnseitige Hang gegenüber bei den Brandlbergköpferln ist eine einzige Rutschpartie, aber auch im schattigen lichten Wald im Bereich um 1700m sind ganze Etagen einfach abgerutscht und haben sich übereinandergefaltet. Weiter unten, so um 1400m ein paar Felder mit Lawinenknollen, was wieder eindrücklich zeigt: lichter Wald ist kein sicherer Hafen.

Der Pulver unterhalb von 1600m auch im Schatten schon deutlich verbunden und noch weiter unten tropft es trotz Schattseite von den Bäumen und der Schnee ist durchfeuchtet. Dort wo heute schon mal Sonne war und jetzt wieder Schatten ist, hat der Schnee je nach Steilheit des Geländes einen mehr oder weniger ausgeprägten Harschdeckel. Der harschige Untergrund unter der Pulverauflage ist während der gesamten Tour, v.a. im steilen Wald bei manchem Schwung deutlich spürbar.

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