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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Gurnwandkopf-Hörndlwand
08.01.2011 Salzburg herbert rohn Lackenkogel
08.01.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Grenzgang...
08.01.2011 Salzburg Albrecht Seer Hochkarfelderkopf (2219 m)
08.01.2011 Salzburg Gerd Frühwirth Schneeprofil am Königsberghorn (1621 m)
08.01.2011 Salzburg Heidi Schützinger Saalkogel 2.007 m
07.01.2011 Salzburg Helmut Hüttinger Regenspitz - Auhofköpfl
07.01.2011 Salzburg uta Philipp Buchauer Scharte, 2269m
07.01.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Hintere Großwandspitze
07.01.2011 Salzburg Hias Schreder Lawinenvortrag - Herzliche Einladung!
06.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Großfragant
06.01.2011 Salzburg Heidi Schützinger Gamshag 2.178 m
06.01.2011 Salzburg Johann Flöckner Gennerhorn !
06.01.2011 Salzburg Hermann Spatzenegger Trattbergrunde
06.01.2011 Salzburg Peter Übleis Sonntagkarzinken bis ca. 2200m
06.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Karspitze

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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