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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.12.2012 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig
20.12.2012 Salzburg Heider Schwalbenwand
19.12.2012 Salzburg franz unterwainig Pürglesgungge 2500 m
19.12.2012 Salzburg Dieter Robnig Edelweissknopf
16.12.2012 Salzburg Insam Myrli Nösslachjoch (Brenner-Region)
16.12.2012 Salzburg Thomas Mansberger Hirzer (2725m)
16.12.2012 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
16.12.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer La Croce con le Croci...
15.12.2012 Salzburg Peter Scheiber Gleitschneegams
14.12.2012 Salzburg König Gerhard Feuerkogel/Adamkogel (1460m)
14.12.2012 Salzburg Dieter Robnig Weisser Knoten
14.12.2012 Salzburg michi h Regenspitz - Osterhorngruppe
14.12.2012 Salzburg Annamirl Hufnagel Hochschwarzeck
14.12.2012 Salzburg Klaus Einmayr Sonntashorn-Hirscheck-Peitingköpfl
14.12.2012 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
13.12.2012 Salzburg Albrecht Seer Kitzstein - Gabel (2037 m)

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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