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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.04.2016 Salzburg Manfred Karl Hintermoos Runde
03.04.2016 Salzburg Torsten Hahne Kleines Reifhorn 2448m
03.04.2016 Salzburg Heider Aberg-Langegg
03.04.2016 Salzburg peter bruckbauer Touren in der Fanes/ Lavarella
02.04.2016 Salzburg Klaus Einmayr Ellmauer Tor
02.04.2016 Salzburg Schitter Franz Hohe Lins
02.04.2016 Salzburg Josef Schiefer Bleikogel/ Trickl
02.04.2016 Salzburg Albrecht Seer Koppenkar - Edelgrieß
02.04.2016 Salzburg uta Philipp Selbhorn, 2653m
02.04.2016 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein - Gosau
02.04.2016 Salzburg Franz Horner Schöderhorn - Großes Mureck
02.04.2016 Salzburg Andreas Zauhar Kammerlinghorn
01.04.2016 Salzburg Andreas Eicher Wurmkar-Sandkarl (2300m)
01.04.2016 Salzburg uta Philipp s' Schuasta-Gangl
01.04.2016 Salzburg Josef Schiefer Grandlspitz 2300m
31.03.2016 Salzburg Andreas Zauhar Diesbach Reibn

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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