letzte Kommentare

    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.05.2017 Salzburg Thomas Mansberger Kellersberg (3267m)
11.05.2017 Salzburg Damir Bijelic Saisonabschlußtour mit Beigeschmack
11.05.2017 Salzburg Gruber Peter Maddox Hoher Sonnblick Raurisertal
11.05.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sonntagkarhöhe
11.05.2017 Salzburg uta Philipp Land of the Living Mountains
11.05.2017 Salzburg Werner Troppmair Mongolei Teil 2
10.05.2017 Salzburg Albrecht Seer Zehnerkarspitze (2381 m)
07.05.2017 Salzburg Werner Troppmair Mongolei
06.05.2017 Salzburg Dieter Robnig Hochschober...
06.05.2017 Salzburg Gruber Peter Maddox Nachtrag vom 6.5.2017 Hoher Göll
06.05.2017 Salzburg peter bruckbauer Grossvenediger, 3674m
06.05.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Kl. Pleisslingkeil
06.05.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Hocharn 3254 m
06.05.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Bärenstaffl
06.05.2017 Salzburg Johann Allgeier Eisgraben
06.05.2017 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberschreitung

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

Kommentare