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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.05.2017 Salzburg peter bruckbauer Keeskogel 3291m
04.05.2017 Salzburg Alexander Ohms Die Preisträger von "Auf Touren" 2016/17 stehen fest ...
01.05.2017 Salzburg Schitter Franz Ringkamp - Nordflanke
01.05.2017 Salzburg Nani Klappert Kraxentrager (2423m)
01.05.2017 Salzburg Sepp Auer Hocheiser 3206m
01.05.2017 Salzburg Barth Alfred Haute Route
01.05.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Spirzinger, 2066m
01.05.2017 Salzburg Manfred Karl Schneekar
30.04.2017 Salzburg Manfred Karl Falschriedel
30.04.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel
30.04.2017 Salzburg Sepp Auer Sonntagshorn
30.04.2017 Salzburg Schönthier Holger Hocheck
30.04.2017 Salzburg Georg Abler Genneralm-Runde
30.04.2017 Salzburg Nani Klappert Gilfert (2506m)
30.04.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Angerstein 2100 m
30.04.2017 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Watzmann Hocheck

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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