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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.01.2019 Salzburg Böhaker Harald Jenner vom PP Königsee aus
31.12.2018 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
30.12.2018 Salzburg Josef Schiefer Frommerkogel 1880m
29.12.2018 Salzburg Walter Aschauer Bis zu einem sonnigen Plätzchen unter der Torsäule.
29.12.2018 Salzburg Johann Allgeier Wieserhörndl 1567m
28.12.2018 Salzburg Klaus Einmayr Fell gefunden
28.12.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Saukarkopf aus dem Ennstal
28.12.2018 Salzburg Althuber Franz Miese Schneebrettl im NNO-Sektor
28.12.2018 Salzburg Jimmy Wagner Filzmooshörndl (2189m)
27.12.2018 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Zum Wieserhörndl mit den Kids
27.12.2018 Salzburg Albrecht Seer Sulzenschneid (1990 m)
27.12.2018 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel
26.12.2018 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel
26.12.2018 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...Trattberg und Co.KG
26.12.2018 Salzburg peter bruckbauer Rossfelder ca 2000m
26.12.2018 Salzburg Thomas Mansberger Smiley-Kogel (2270m)

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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