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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.01.2022 Steiermark xeisclochard Namenloser Gipfel oberhalb vom Weingrubertörl
18.01.2022 Salzburg Peter Kostecka Trattberg 1757m
18.01.2022 Sepp Auer Dürrnbachhorn
18.01.2022 Salzburg uta Philipp Spieleckkogel und Sonnspitze, 2061m
18.01.2022 Jan W. Kreuzkarschneid 1825m
16.01.2022 Steiermark Jan W. Mödringer Törl, Knaudachtörl (Triebener)
16.01.2022 Salzburg Basspaul Filzmooshörndl
16.01.2022 Julia Zwinger 3. Watzmannkind von Hammerstiel
16.01.2022 Steiermark xeisclochard Pleschkogel
16.01.2022 Salzburg Stock Leonhard Im Schatten der Mandlwände
16.01.2022 Salzburg Inge + Manfred Gamsmutterkar Tennengebirge Süd
16.01.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Rauchkopf 1953m Steinernes Meer
16.01.2022 Salzburg Nani Klappert Liebeseck (2303m)
16.01.2022 Salzburg uta Philipp Pinzgauer Spaziergang
16.01.2022 Steiermark SteepSkiMichael Sonntagskogel, 2.229 m vom Bärental
16.01.2022 Steiermark Schitter Franz Schattnerzinken

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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