letzte Kommentare
-
-
Datum
14.04.2026 16:32
-
Verfasser
Stock Leonhard
-
Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
-
Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
-
| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 05.02.2023 | Salzburg | Robert Delleske | Brav an der Tauernscharte |
| 04.02.2023 | Salzburg | Klaus Einmayr | Peitingköpfl - Sonntagshorn |
| 04.02.2023 | Steiermark | Paul Sodamin | Lahngang |
| 02.02.2023 | Steiermark | Harald Schober | Schmied in der Weiz |
| 02.02.2023 | Steiermark | Schitter Franz | Schwarzenstein |
| 01.02.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Pillstein 1.478m |
| 01.02.2023 | Johann Allgeier | Eisenberg 1488m | |
| 01.02.2023 | Steiermark | Harald Schober | Hinteregg (1020 m) - Neues Almkreuz - Plankogel (1531 m) |
| 01.02.2023 | Salzburg | Mike Lainer | Klingspitz 1.987m |
| 31.01.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Trattberg 1.757m |
| 31.01.2023 | Oberösterreich | da Große | Lagelsberg |
| 30.01.2023 | Salzburg | Hans Altmann | Spielberg und Wieserhörndl, 1.567 m |
| 30.01.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Loibersbacher Höhe 1.457m |
| 30.01.2023 | Salzburg | uta Philipp | Im Skizirkus-Tal |
| 30.01.2023 | Steiermark | Harald Schober | Gscheideggkogel 1788 m |
| 29.01.2023 | Steiermark | Schitter Franz | Größing |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.