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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Kemahdhöhe
06.02.2022 Salzburg Mike Lainer Filzmooshöhe 2.103m
06.02.2022 Steiermark sugarless Triebenkogel 2055 Meter; AP Seyfried Triebental
06.02.2022 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
06.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Lackenkogel
06.02.2022 Steiermark Christoph Kragelschinken
06.02.2022 Annamirl Hufnagel Jenner und Spinner
06.02.2022 Steiermark Bernhard Zinkenkogel 2233m aus dem Authal
06.02.2022 Salzburg Stock Leonhard Breitspitz
06.02.2022 Klaus Einmayr Gaisberg
06.02.2022 Steiermark xeisclochard Roßarsch 2205 m
05.02.2022 Steiermark deLongi Zwölferköpfl (2160 müdA)
05.02.2022 Salzburg Daniela Kern Döferl
05.02.2022 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg vom Klostertal
05.02.2022 Tockner Jörg Angerkogel
05.02.2022 Bruckbauer Peter Schafelberg 1593m, Kirchberg 1678m - Kitzbühler Alpen

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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