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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2022 Steiermark Martin Černička Großer Griesstein, Sonntagskogel
10.02.2022 Stock Leonhard Göll 2522m
10.02.2022 Salzburg Mike Lainer Liebeseck 2.303m
10.02.2022 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
10.02.2022 Paul Sodamin Powder, n im Montafon - Gargellen
09.02.2022 Steiermark sugarless Hühnerkogel (2255 Meter)
09.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Spirzinger
09.02.2022 Steiermark Peter P Sonnenuntergangstour Hohe Veitsch
09.02.2022 Salzburg uta Philipp Sunnkögei, 1727m
09.02.2022 Salzburg Nani Klappert Gerzkopf
09.02.2022 Steiermark dobinger Triebenkogel (Triebener Tauern)
08.02.2022 Salzburg Stock Leonhard Widdersberg
08.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Lackenkogel
08.02.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Loibersbacher Höhe 1456m Osterhorngruppe
08.02.2022 Steiermark deLongi Namenloser Gipfel (2203 müsA) neben Kleinhansl
08.02.2022 Salzburg Peter Kostecka Pillstein 1478m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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