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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.02.2022 Salzburg uta Philipp Birnhorn, 2634m und Kuchlhorn
12.02.2022 Salzburg Daniela Kern Im 7ten Dorfer Himmel
12.02.2022 Oberösterreich Zauni Weitgrubenkopf oder (Spitzmauer - Skidepot)
12.02.2022 Thomas Böhm Kragelschinken
12.02.2022 Steiermark Tockner Jörg Kerschkern Überschreitung
11.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Hinteres Labeneck
10.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Filzmooshörndl
10.02.2022 Aeolos Hoher Göll 2522m
10.02.2022 Salzburg Inge + Manfred Sulzenhals + Windlegerkar
10.02.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Tennengebirgsüberquerung Süd - Nord
10.02.2022 Salzburg Nani Klappert Mureck, 2402m
10.02.2022 Salzburg uta Philipp Rührkübel, 2482m
10.02.2022 Oberösterreich Christian Krobath Dachstein vom Gosausee
10.02.2022 Steiermark da oide neiwoida Hochwart 2210m, Hochgang 1944m
10.02.2022 Steiermark Schitter Franz Lahnerleitenspitze
10.02.2022 Reist Hoher Göll

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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