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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.02.2022 Salzburg Nani Klappert Grinnberg
05.02.2022 Steiermark Harald Schober Stuhleck 1782 m
05.02.2022 Annamirl Hufnagel Hohe Rossfelder, 2000m
05.02.2022 Salzburg Johann Allgeier Pillstein Illingeralm Spitzeck
05.02.2022 Klaus Einmayr Lämpersberg/Wildschönau
05.02.2022 Steiermark Zauni Gsuchmauer - Gscheideggkogel
05.02.2022 Steiermark Schitter Franz Tockneralm
05.02.2022 Steiermark xeisclochard Hochhaide 2363 m
05.02.2022 Steiermark Paul Sodamin Lahngangkogel
04.02.2022 Salzburg Saller Michael Hochkeil
04.02.2022 Salzburg Inge + Manfred Korein und Ostermaisspitze
04.02.2022 Salzburg Tobias Bogner Schafgebirgspitz
04.02.2022 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
04.02.2022 Salzburg Walter Aschauer Ostpreußenhütte, eine Lösung bei angespannter Lawinenlage.
03.02.2022 Niederösterreich Johannes Dorfner Lahnberg
03.02.2022 Steiermark Schitter Franz Lawine Donnersalpe

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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