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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Gamskogel (2435m), 03.04.2018, Andreas Eicher

Morgenstimmung

Schattentour

In der Sonne

Weite

Große Gruppen... heute zu Zehnt

Türchlwand

Rauriser Gipfelprominenz

"

Sonnblick, Arn und Ritterkop…

... der fehlt mir noch ...

Triebpulver

Leewächtenpowder

Der kritischste Hang heute auf unserer Tour

Da war der Schi noch ganz :-)

First Line - Gehört den Spurern :-)

Frauchen mit Hund als Nachzügler

Eine der Movement-Vista-Ladies

Aprilpulver

Tourenbeschreibung

Angespannte Verhältnisse am Montag schränkten die Tourenplanung stark ein. Sturm aus NW und überall heikler Triebschnee. Ich entschied mich für eine Westseite... schlimmstenfalls wären die Hänge komplett ausgeblasen und der Abfahrtsspaß wäre etwas bescheidener ausgefallen. Am Morgen präsentierte sich das Forstbachtal tiefwinterlich wie im Januar mit Minusgraden beim Start und einer Pulverauflage mit einer (unten) nicht tragenden Harscheinlage. Oberhalb der Alm waren die Schneeverhältnisse sicher und durch den Graben waren auch kaum Windzeichen vorhanden. Danach wurde es kurzzeitig etwas spannender... der längere Hang war von den Schneeverhältnissen eher etwas kritisch zu beurteilen und unsere Zehnergruppe zog sich durch die langen Entlastungsabstände ziemlich in die Länge. Danach spurten wir über die (sicheren) abgeblasenen Rücken auf den Gamskogel. 

Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Während der ganzen Tour waren kaum Wolken am blauen Himmel. Nur der Wind hatte noch nicht ganz aufgegeben...Am Gipfel war´s aber trotzdem angenehm in der Sonne.

Insgesamt waren am Montag auf jeden Fall sehr spannende Verhältnisse. Unsere Tour war aber meiner Meinung bei überlegter Spurwahl vertretbar. Wenn´s steiler oder vom Profil her anspruchsvoller geworden wäre, hätte ich die Tour abgebrochen. Lawinenaktivität oder alte Lawinen waren auf der Tour nicht zu sehen. Nur am Kramkogel waren ein paar ältere Anrisse zu sehen (Bild 4).

Am flachen Gipfelanstieg hörten wir alle paar Meter Wummgeräusche, später fast schon ein Donnern. Das war aber kein Setzungsgeräusch mehr, sondern die Sprengmeister im Angertal :-).

Die Tour ist also viel besser ausgefallen als befürchtet. Nur die letzten 30-40 Meter zur Alm hatten dann doch noch etwas ganz gut fahrbaren Bruchharsch zu bieten und die Frauenquote ist auch deutlich gestiegen :-).

 

 

 

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