letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Große Reibn, 07.04.2018, Gruber Peter Maddox
Bald verlassen wir die letzten Zeichen von Zivilisation
Am Stahlhaus angelangt
Schneiber
Wildschartenkopf
Mit keinem König möcht ich tauschen
Watzmann Schicksalsberg
Abendrot
Windschartenkopf im Abendrot
Ruhig wirds
Aufbruch ins Hagengebirge
Eine gute Spur war vorhanden
Aufstieg zur Eisgrabenscharte
Einfahrt Eisgraben
Tourenbeschreibung
Bericht zur Goßen Reibn vom Wochenende
Freitag is! Was machen am Wochenende? Venediger, Glockner? Hmmm die Große Reibn wird’s. Wie sollen wir sie machen mit leichten Gebäck oder doch endlich mal wieder im freien schlafen. Die Temperaturen ließen die Entscheidung schnell fallen. Die Große Reibn mit Übernachtung solls werden. Start bei der Jenner Mittelstation bei doch noch ordentlicher Hitze. Beim Stahlhaus angekommen wurde es von den Temperaturen schon angenehmer. Der Schneibstein folgte hier wurde das erste Mal so richtig die wunderschöne Landschaft genossen. Am Windschartenkopf wurde überlegt wo die Übernachtung stattfinden sollte. Doch noch weiter gehen bis zur Eisgrabenscharte oder am Schlumkopf die schneefreien Felder ausnutzen und die Sicht auf die Watzmann Ostwand genießen? Den Watzmann im Abendrot sehen wollten wir schon immer daher wurde es der Schlumkopf zum heitin. Am nächsten Tag ging es um halb fünf ab ins Hagengebirge. Die ganze Tour war eine Spur vorhanden nur an ein paar Stellen musste man Vorspuren. Vor der Eisgrabenscharte gab es noch ein kleines Frühstück und es folgte die erste Abfahrt. Natürlich war es um diese Zeit wie der Name auch schon sagt eisig im Eisgraben. Aber es ist ausreichend Schnee auch bei der Steilstufe noch vorhanden. Ab jetzt wurde es wirklich heiß aber das wussten wir ja. Beim Kärlingerhaus ( Hat jetzt nicht mehr offen) gab es noch eine Stärkung und ab jetzt wurde die Tour zur Berchtesgadener Hitzeschlacht. Bei der Hundstodscharte freuten wir uns auf die Abfahrt vom Dießenbacheck. Die ging wirklich gut und so machte auch der Aufstieg zum Seehorn nochmals Spaß. Der Lofererseilergraben war für die warmen Temperaturen auch leiwand zum Fahren. Und das landschaftlich wunderschöne Wimbachgries gehört halt einfach dazu bei dieser genialen Skidurchquerung. So nahmen wir auch die letzten Meter mit den Ski am Rücken zur Wimbachbrücke gelassen und zufrieden entgegen.
Fazit: Besonders beeindruckender Skitourenklassiker und ein husiges Abenteuer. Noch genug Schnee für ein zweites Mal.