letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.03.2020 Salzburg Max Altmannshofer Griesner Kar
08.03.2020 Salzburg Tenreiter Clemens Kahlersberg 2350 m
08.03.2020 Salzburg Georg Abler Rossfelder
07.03.2020 Salzburg Pflügl Thomas 4. Hermann Buhl-Gedächtnisbiwak am Dachstein
07.03.2020 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...koncno - finalmente - endlich wieder Süden
05.03.2020 Salzburg peter bruckbauer Korein 1850m
04.03.2020 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
04.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
04.03.2020 Salzburg Max Altmannshofer Ellmauer Tor
02.03.2020 Salzburg peter bruckbauer Lackenkogel 2051m
02.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Penkkopf
02.03.2020 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl - Felle entlaufen !
01.03.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Alles Werfen
29.02.2020 Salzburg Buklin Petra Regenspitz
29.02.2020 Salzburg Walter Aschauer Windleger-und Rauchkar
29.02.2020 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

Kommentare