letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.03.2020 Salzburg Vogl Helmut Pillstein
14.03.2020 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2445m
12.03.2020 Salzburg Nani Klappert Gollitschspitze (2247m)
12.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Trattberg
11.03.2020 Salzburg uta Philipp Saalachtaler Höhenweg
09.03.2020 Salzburg Andreas Eicher TauernGold IV - Knorrkogelrunde
09.03.2020 Salzburg Andreas Eicher TauernGold IV
08.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein die X-te
08.03.2020 Salzburg Annamirl Hufnagel Heutalrunde NW-SO
08.03.2020 Salzburg Johann Mitterhuber Zimnitz 1745 m
08.03.2020 Salzburg uta Philipp Birnhorn, 2634m
08.03.2020 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar 3. Kind
08.03.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gamsbeil 2169m
08.03.2020 Salzburg Nani Klappert Bärensteigkopf (2225m)
08.03.2020 Salzburg Robert Delleske Watzmannkar (3. Kind)
08.03.2020 Salzburg Mike Lainer Kleiner Pleißlingkeil 2.417m

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

Kommentare