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Datum
16.02.2026 22:12
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Verfasser
Andre' Sulk
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Tour
Peitingköpfl -update-
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Kommentar
Danke für diese Info. Leider störe ich mich immer an Hochkantfotos. Man kann im...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 04.03.2023 | Salzburg | Höring Bernadette | Felskarspitze 2506 - Abrahamgraben |
| 04.03.2023 | Steiermark | steverino | Quer durch die zentralen Hochschwab Südkare |
| 04.03.2023 | Steiermark | Michael | Gsuchmauer |
| 04.03.2023 | Steiermark | Robert Vondracek | Gscheideggkogel, 1788 m |
| 04.03.2023 | Steiermark | FaFe | Mittagskogel |
| 03.03.2023 | Salzburg | Vogl Helmut | Königsberghorn |
| 03.03.2023 | Steiermark | da oide neiwoida | Griesstein 2023m |
| 02.03.2023 | Salzburg | Nani Klappert | Loibersbacher Höhe |
| 02.03.2023 | Salzburg | Stock Leonhard | Vom Winde verweht |
| 02.03.2023 | Salzburg | herbert rohn | Marbachhöhe, 1814m |
| 02.03.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Pillstein 1.478m |
| 01.03.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Grinnköpfl 1.707m |
| 01.03.2023 | Salzburg | Walter Aschauer | Ins Birgkar bis zum Hausbalfen (1921 m) |
| 01.03.2023 | Steiermark | Schitter Franz | Leobner und Gscheideggkogel |
| 01.03.2023 | Niederösterreich | Robert Gulla | Bäreneck |
| 01.03.2023 | Salzburg | Martin Hackl | Alpine Feinheit im Steinernen Meer - Breithorn 2504m |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.