letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 26.10.2010 | Salzburg | Gerhard Dietachmayr | Pengelstein |
| 26.10.2010 | Salzburg | Hans Neumayer | Winteranfang |
| 26.10.2010 | Salzburg | Robert Stöckl | Saisoneröffnung auf den Resterkogel |
| 25.10.2010 | Salzburg | Christoph Leinberger | Rossfeld |
| 23.10.2010 | Salzburg | Gerald Winkler | Schneeschaun am Bärenkopf (3358m) |
| 21.10.2010 | Salzburg | Gerhard Dietachmayr | Ahornstein |
| 01.09.2010 | Salzburg | uta Philipp | Taghaubenscharte |
| 13.07.2010 | Salzburg | Guido Schratzer | kommentar test |
| 27.06.2010 | Salzburg | Manfred Pfeifenberger | Petereck 2891 m |
| 25.06.2010 | Salzburg | Herbert Kaltenleitner | Johannisberg |
| 11.06.2010 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Saisonausklang, Preisverleihung und Jubiläum ! |
| 11.06.2010 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Jubiläum und gemütlicher Saisonausklang ... |
| 08.06.2010 | Salzburg | Manfred Pfeifenberger | Kölnbreinspitze_2934m |
| 07.06.2010 | Salzburg | Stöckl Ulrich | Schöntal Spitze (3008m) - Stubaier Alpen |
| 06.06.2010 | Salzburg | Hohenwarter Martin | Brennkogel 3018m |
| 06.06.2010 | Salzburg | Manfred Karl | Kölnbreinspitze, 2934 m |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.