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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.03.2011 Salzburg Schwarzenbacher Wolfgang hochspannungs-tour von der bergalm bis zu den brandlbergköpfen
18.03.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Rietzer Grieskogel,Kuhscheibe
16.03.2011 Salzburg Michael Schönaigner Hoher Göll
15.03.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Mannlköpfe
15.03.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Im Zeichen des Nebels...
14.03.2011 Salzburg uta Philipp Silberpfennig, 2600m
13.03.2011 Salzburg Markus Furtner Skitourenwoche Dolomiten 05.03 - 12.03 Teil 1
13.03.2011 Salzburg Markus Furtner Skitourenwoche Dolomiten Teil 2
13.03.2011 Salzburg Andreas Zauhar Alpgartenrinne
13.03.2011 Salzburg Jürgen Weichhart Les Menuires Frankreich
13.03.2011 Salzburg Peter Übleis Lauskopf, 2190m
13.03.2011 Salzburg Heider Hohe Veitsch 1981m
12.03.2011 Salzburg Winklhofer Thomas Sandfjellet 1470m
12.03.2011 Salzburg Christian Schicht Glockturm 3.355m
12.03.2011 Salzburg Andreas Zauhar Hochkönig - Birgkar
12.03.2011 Salzburg Johann Allgeier Hohe Torscharte 2292m

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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