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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.04.2011 Salzburg Paul Sodamin Gargellen_Montafon
11.04.2011 Salzburg Andreas Zauhar Schareck
10.04.2011 Salzburg martin, karo gaisl Haute Route
10.04.2011 Salzburg uta Philipp Die stille Seite des Hocharn
10.04.2011 Salzburg Heider Sonnblick
10.04.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Großer Geiger 3360m
10.04.2011 Salzburg Klaus Einmayr Hoher Riffler 3231m
10.04.2011 Salzburg Peter Übleis Hochkeil, 1784m
10.04.2011 Salzburg chris bogensperger windlucke, 2.779m
10.04.2011 Salzburg Anton Zierler Kolmkarspitz
10.04.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Lungauer Kalkspitze einmal anders
09.04.2011 Salzburg Klaus Einmayr Griesenerkar
09.04.2011 Salzburg Spreitzer Michael Sonnblick Nordwandrinne / Wintergasse
08.04.2011 Salzburg Paul Sodamin Gr.Glockner 3798m
08.04.2011 Salzburg Paul Sodamin Wildspitze 3768m
08.04.2011 Salzburg Paul Sodamin Wildspitze am Samstag

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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