letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 19.01.2013 | Salzburg | Heidi Schützinger | Strimskogel 2.139 m |
| 18.01.2013 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Angerstein (2101m) |
| 18.01.2013 | Salzburg | Daniel Breuer | Freeride Wildkogel |
| 18.01.2013 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Inneralpine Grasberge |
| 18.01.2013 | Salzburg | uta Philipp | Freeride Kitzsteinhorn |
| 18.01.2013 | Salzburg | reindl jens | Sonntagskogel (2046m) |
| 18.01.2013 | Salzburg | Braschel Alexander | Sonnenutergang am Schlenken |
| 18.01.2013 | Salzburg | Thomas Mansberger | Schneegrubenspitze(2237m) und Steinbergstein(2215m) |
| 16.01.2013 | Salzburg | Rupert Hafner | Zinkenkogel/Rossfeld |
| 15.01.2013 | Salzburg | Max Damberger | Gennerhorn |
| 15.01.2013 | Salzburg | Heider | Ruhe nach dem (An)Sturm |
| 15.01.2013 | Salzburg | Christoph Oberschneider | Schlossalm, kleine & hohe Scharte - Freeriden für Liftliebhaber |
| 15.01.2013 | Salzburg | König Gerhard | Osterhornrunde |
| 15.01.2013 | Salzburg | Johann Mitterhuber | Hohe Schrott |
| 15.01.2013 | Salzburg | Dieter Robnig | DOlomitenhütte |
| 15.01.2013 | Salzburg | uta Philipp | Engelchen und Teufelchen |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.