letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 03.03.2013 | Salzburg | Heidi Schützinger | Eiskarlschneid 1.990 m |
| 03.03.2013 | Salzburg | Andreas Zauhar | und im Chiemgau staubts immer noch |
| 03.03.2013 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Monte Formin... |
| 03.03.2013 | Salzburg | mex meissnitzer | der schneeberg_ein gigant mit vielen gesichtern.... |
| 03.03.2013 | Salzburg | Joe Itzinger | Vorderberghörndl 2082m |
| 02.03.2013 | Salzburg | Johann Allgeier | Steintalhörndl 2468m |
| 02.03.2013 | Salzburg | Hias Schreder | Abfahrtsverhältnisse Gosaukamm |
| 02.03.2013 | Salzburg | Andreas Zauhar | Floßkogel - Gamskarkogel |
| 02.03.2013 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Stoder... |
| 02.03.2013 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Plattiger Habach (3207m) Südanstieg |
| 02.03.2013 | Salzburg | Klaus Einmayr | Schusterkogel-Leitenkogel |
| 02.03.2013 | Salzburg | Harald Bstieler | Falscher Kaserer und Olperer |
| 02.03.2013 | Salzburg | Andreas Eicher | Wilder Freiger (3418m) |
| 02.03.2013 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Wermutschneid (2304m) |
| 02.03.2013 | Salzburg | Helmut Hüttinger | Scheibenkogel 2251m |
| 02.03.2013 | Salzburg | Dieter Robnig | Weisslahn |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.