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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2013 Salzburg Graggaber Helmut Plattenkogel 2273m
04.03.2013 Salzburg Hartman Matej Grossglockner
04.03.2013 Salzburg Andreas Eicher Großes Rothorn (2409m)
04.03.2013 Salzburg Hartmut Dörschlag Sella - Canale Holzer und Canale Joel
04.03.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer Creste bianche...
04.03.2013 Salzburg Hias Schreder Gosaukamm-Schaukel
04.03.2013 Salzburg Konrad Moisl Dachstein über eine Alternativroute
04.03.2013 Salzburg Albrecht Seer Leckkogel (2032 m)
04.03.2013 Salzburg Manfred Karl Rußberg
04.03.2013 Salzburg uta Philipp Eggersg'rinn zur Pyramidenspitze, 1997m
04.03.2013 Salzburg Anton Seifriedsberger Toreck, 2160 m
04.03.2013 Salzburg Rammelmüller Paul Hocharn
04.03.2013 Salzburg Alexander Ohms Online-Umfrage: Danke und bitte
03.03.2013 Salzburg Herbert Kaltenleitner Hocheck (2651m)
03.03.2013 Salzburg Peter Scheiber Osterhorn-Durchquerung
03.03.2013 Salzburg Alois Herzig Knallsteinumrundung

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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