letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 21.04.2013 | Salzburg | Hartman Matej | Stol / Stou - Hochstuhl |
| 21.04.2013 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Um Haaresbreite! Nachtrag Maurertal |
| 21.04.2013 | Salzburg | mex meissnitzer | ein paar tage rudolfshütte |
| 21.04.2013 | Salzburg | Andreas Zauhar | Stubacher Sonnblick |
| 21.04.2013 | Salzburg | Thomas Mansberger | Kuchelhorn (2507m) |
| 21.04.2013 | Salzburg | Alois Herzig | Schneibsteinabfahrt Rugg |
| 21.04.2013 | Salzburg | Stock Leonhard | Gründeckschattseite |
| 21.04.2013 | Salzburg | mayer matthias | Über's Griesnerkar zum Goinger Tör |
| 21.04.2013 | Salzburg | Rammelmüller Paul | Hungerau, Haselbauerkar |
| 21.04.2013 | Salzburg | uta Philipp | Grandlspitz, 2307m |
| 19.04.2013 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | INFO: Steinschlagthematik |
| 19.04.2013 | Salzburg | Alexander Ohms | Voten nicht vergessen! |
| 19.04.2013 | Salzburg | Alexander Ohms | And the winners are... |
| 18.04.2013 | Salzburg | Rupert Hafner | Steinriesenkogl |
| 18.04.2013 | Salzburg | Johann Mitterhuber | Vom Loser übers Feuertal... |
| 18.04.2013 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Dachsteinsüdseite: "Anna" und "Johann" |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.