letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 25.10.2014 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Eiskögerl (2321m) |
| 25.10.2014 | Salzburg | uta Philipp | Taghaubenscharte, 2130m und Kollmannsegg |
| 25.10.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | Oktoberwonne |
| 25.10.2014 | Salzburg | Thomas Proksch | Erste Skitour im Heutal |
| 24.10.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | Oktobersonne |
| 24.10.2014 | Salzburg | Gerhard Dietachmayr | Hartkaser |
| 24.10.2014 | Salzburg | uta Philipp | Saalbachkogel, 2092m und Stemmerkogel, 2123m |
| 23.10.2014 | Salzburg | Gerhard Dietachmayr | Harschbichl |
| 23.10.2014 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Aktuelle Schneesituation |
| 06.10.2014 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Salzburg hat etwas Neues ! |
| 27.09.2014 | Salzburg | Dieter Robnig | Mölltaler Gletscher |
| 26.09.2014 | Salzburg | Alexander Rauscher | Zur Einstimmung |
| 20.09.2014 | Salzburg | Dieter Robnig | Mölltaler Gletscher |
| 01.07.2014 | Salzburg | Alexander Ohms | Die Preisträger 2013/14 sind online! |
| 22.06.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | Schwarzhoerner |
| 19.06.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | In the summertime |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.