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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.01.2015 Salzburg Manfred Karl Salzburger Hochthron
26.01.2015 Salzburg Thomas Mansberger Haifischfischen
26.01.2015 Salzburg Nani Klappert Saukarkopf
26.01.2015 Salzburg Thomas Magauer Schafreuter (2101 m)
25.01.2015 Salzburg Reinhard Moser Eibleck
25.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn-Peitingköpfl
25.01.2015 Salzburg Peter Übleis Gumpeneck aus der Walchen bis ca. 1.900m
25.01.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Polinik...
25.01.2015 Salzburg Andreas Zauhar Eisenbergrunde
25.01.2015 Salzburg reindl jens Tauernscharte
25.01.2015 Salzburg Jimmy Wagner Viel(e) am Korein (1850m)
25.01.2015 Salzburg Reifenauer Josef Tauernscharte
24.01.2015 Salzburg Florian Wallner Angersteinrinne
24.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Breitaualm
24.01.2015 Salzburg Dieter Robnig Forcella degli Angeli
24.01.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Rauchkofel...

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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