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Datum
21.02.2026 11:30
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Verfasser
uta Philipp
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Tour
Hocheiser, 3208m
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Kommentar
Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 17.12.2016 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Wir warten auf´s Christkind ... |
| 15.12.2016 | Salzburg | Stock Leonhard | Auf- und Untergang |
| 14.12.2016 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Hinweis: Lawinenkolloquium - Mach keinen Abgang |
| 13.12.2016 | Salzburg | Hans Neumayer | Erkundungstour |
| 13.12.2016 | Salzburg | uta Philipp | Kleiner Schmiedinger |
| 10.12.2016 | Salzburg | martin, karo gaisl | Dachsteinüberquerung |
| 09.12.2016 | Salzburg | Dieter Robnig | Brennkogel |
| 08.12.2016 | Salzburg | Hans Neumayer | Schneedecke |
| 06.12.2016 | Salzburg | Pleier Robert | Pisten-Skitour Flachauwinkl |
| 06.12.2016 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Schußgrubenkogel 3211m |
| 04.12.2016 | Salzburg | Dieter Robnig | Hoher Sonnblick 3106m |
| 03.12.2016 | Salzburg | Hans Neumayer | Hochkeil |
| 03.12.2016 | Salzburg | uta Philipp | Lauskopf, 2130m |
| 03.12.2016 | Salzburg | Helge Tschiedl | Skitour Steinplatte |
| 01.12.2016 | Salzburg | uta Philipp | Breithorn, 2504m und Sommerstein |
| 29.11.2016 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Seekarspitze 2350m |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.