letzte Kommentare

    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.04.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Medelzkopf, 2760 m
28.04.2018 Salzburg Norbert Zollhauser Hocheisspitze
27.04.2018 Salzburg uta Philipp Hocheiser, 3206m und Grieskogl, 3066m
25.04.2018 Salzburg uta Philipp Glanzgschirr, 2653m
25.04.2018 Salzburg Silli Andreas Hochgolling Westflanke
25.04.2018 Salzburg Christian Hettegger Sonnenaufgang am Schöderhorn
25.04.2018 Salzburg peter bruckbauer Hocheisspitze 2523m
22.04.2018 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Sonnenbrille am Hocheiser gefunden
22.04.2018 Salzburg Thomas Gröer Ortler 3905m
22.04.2018 Salzburg Schitter Franz Flederweißspitz
22.04.2018 Salzburg Sebold Rochus Blaueis_ Eisgerät gefunden
22.04.2018 Salzburg Ulf Giesecke Dreiherrenspitze 3499m, vom Ahrntal (Kasern)
22.04.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Langtauferer Firntage
22.04.2018 Salzburg Klaus Einmayr Griesenerkar-Goinger Törl
22.04.2018 Salzburg martin, karo gaisl Edelgries
21.04.2018 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein, Hoßwandscharte, hoher Trog

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

Kommentare