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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.02.2019 Salzburg Dieter Robnig Wilde Manderscharte Plus
21.02.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky "Erkundungstour"
20.02.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Steinfeldspitze 2344 m und Großer Bärenstaffl 2125 m
20.02.2019 Salzburg Florian Haderer Hechenfeld
19.02.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Lawinen-Emoticon
19.02.2019 Salzburg Stock Leonhard Karalm und weiter hinauf
19.02.2019 Salzburg Walter Aschauer Lawine Mandlwand Süd.
19.02.2019 Salzburg Peter Kostecka Leckkogel
19.02.2019 Salzburg Nani Klappert Zehetner Stange (2114m)
19.02.2019 Salzburg Jager Vroni Breitebenkopf
19.02.2019 Salzburg bernhard ebner Dürrkarhorn (2286 m), Dürrkar (2400 m), Birnhorn (2634 m)
18.02.2019 Salzburg Nani Klappert Äußerer Falk (2668m)
18.02.2019 Salzburg Rammelmüller Paul Mittagskogel SW-Flanke
18.02.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Sonnspitze, 2062 m
18.02.2019 Salzburg Albrecht Seer Hochkasern (2017 m)
18.02.2019 Salzburg Andreas Eicher Grießner Hochbrett 2467m

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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