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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.04.2019 Salzburg Johann Allgeier Murkar Zennokopf 1758m
19.04.2019 Salzburg Klaus Einmayr Manlitzkogel
19.04.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...a tribute to the king
19.04.2019 Salzburg Hans Seiler Griesnerkar-Schönwetterfensterl-West. Hochgrubach
19.04.2019 Salzburg Harald Pichler Weißeck 2.711m
19.04.2019 Salzburg Alois Herzig Hundstein
19.04.2019 Salzburg Helge Tschiedl Grosser Bratschenkopf
18.04.2019 Salzburg Helge Tschiedl Kammerlinghorn 2484 m
18.04.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Stubacher Sonnblick, 3088 m
18.04.2019 Salzburg Thomas Mansberger Tauerngold
18.04.2019 Salzburg Klaus Einmayr Grießner Hochbrett
18.04.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Heiligenblut
17.04.2019 Salzburg Jager Vroni Kleiner Woisgenkopf und Mallnitzriegel
17.04.2019 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar
17.04.2019 Salzburg Nani Klappert Hilmersberg (2673m)
16.04.2019 Salzburg Nani Klappert Hoher Sonnblick (3105m) - West

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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