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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.05.2021 Salzburg peter bruckbauer Seekopf 2923m
08.05.2021 Salzburg Annamirl Hufnagel Watzmannkar
08.05.2021 Salzburg Michael Holzmeier Brille gefunden Hohe Fürleg (Weißsee)
04.05.2021 Salzburg Gerhard Eckert Riegelkopf 2.920
04.05.2021 Salzburg Nani Klappert Baukarlkopf/Silberpfennig 2524/2600m
04.05.2021 Salzburg Vogl Helmut Eckerleitn
04.05.2021 Salzburg peter bruckbauer Lungauer Kalkspitze
04.05.2021 Salzburg Peter Kostecka Eiskarlschneid 1990m
03.05.2021 Salzburg Annamirl Hufnagel Hohe Rossfelder
03.05.2021 Salzburg Alexander Ohms Saisonabschluss in virtueller Form
01.05.2021 Salzburg Vogl Helmut Ochsenberg Schnee(rosen)bericht
29.04.2021 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
28.04.2021 Salzburg Peter Kostecka Eiskarlschneid 1990m
27.04.2021 Salzburg peter bruckbauer Bergwerkskogel 1781m
27.04.2021 Salzburg Weilguny Gerhard Kammerlinghorn 2.484 m
27.04.2021 Salzburg Vogl Helmut Pillstein

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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