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Datum
06.04.2026 14:53
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Verfasser
Reinhard Hubner
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Tour
Weisskopfkogel und Sonnspitze
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Kommentar
Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 11.01.2026 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Spielberg 1428m |
| 11.01.2026 | Niederösterreich | Robert Gulla | Sengenebenkogel |
| 11.01.2026 | Salzburg | Stock Leonhard | Widdersbergaim |
| 10.01.2026 | Steiermark | Robert Vondracek | Hoher Zinken, 2222 m |
| 10.01.2026 | Steiermark | BergBruder | Fuchskogel von Waldheimhütte |
| 06.01.2026 | Steiermark | da oide neiwoida | Jassing - Pfaffing - Sonnschien - Jassing |
| 05.01.2026 | Bergfuchs | Erzkogel/ Sonnwendstein | |
| 05.01.2026 | Salzburg | Höring Bernadette | Kleiner Pleißlingkeil 2417 |
| 04.01.2026 | Steiermark | Harald Schober | Teichalmsee - Gerlerkogel |
| 04.01.2026 | Salzburg | Vogl Helmut | Trattberg |
| 03.01.2026 | Hartmut Dörschlag | Hochalm (2012m) | |
| 03.01.2026 | Niederösterreich | Michael | Schneeschuhtour auf den Göller |
| 03.01.2026 | Salzburg | Basspaul | Spielberg |
| 31.12.2025 | Salzburg | Sperl Alex | Wieserhörndl |
| 30.12.2025 | Steiermark | Harald Schober | Rote Wand 1505 m |
| 30.12.2025 | Kärnten | Bruckbauer Peter | Grünleitennock 2160m |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.