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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.12.2021 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1548m (Osterhorngruppe)
21.12.2021 Steiermark da oide neiwoida Hinterer Polster 2057m, Überschreitung, Aufstieg Öhlerkar, Abfahrt Polsterkar
21.12.2021 Steiermark SteepSkiMichael Sonnenuntergangstour Veitsch via Schaller
21.12.2021 Salzburg uta Philipp Lauskopf, 2190m
21.12.2021 Steiermark Daniel Friedrich Wildfeld vom Gößgraben
19.12.2021 Steiermark PointWe Hohe Veitsch über Schaller
19.12.2021 Steiermark Bernhard Schattnerzinken 2156m von Bretstein
19.12.2021 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl
19.12.2021 Johann Allgeier Stahlhaus
19.12.2021 Salzburg uta Philipp Brimbachkögerl, 1304m
19.12.2021 Steiermark white star Speikkogel
19.12.2021 Salzburg bernhard ebner Breithorn, 2504 m
19.12.2021 Salzburg Jimmy Wagner Tauernscharte 2103m
18.12.2021 Salzburg Stock Leonhard Bratschenkopf
18.12.2021 Salzburg uta Philipp Baukogel, 2224m
18.12.2021 PointWe Hohe Veitsch über Schaller

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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