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    • Datum

      19.04.2026 09:43

    • Verfasser

      Martin P.

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Wow echt cooles Unternehmen . Du hast meinen großen Respekt .Sehr spannende Bild...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.11.2022 Salzburg Helge Tschiedl Herzlichen Dank
27.11.2022 Steiermark Hans Müller Skitouren-Opening Pfaffensattel - Stuhleck
27.11.2022 Aeolos Schwarzkopf 2263 m
27.11.2022 Bruckbauer Peter Hohen Roßfelder ca 2000m Berchtesgadner Alpen
27.11.2022 Annamirl Hufnagel Heutal-Roas
27.11.2022 Niederösterreich Michael Schneereport vom Göller
25.11.2022 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
23.11.2022 Steiermark Harald Schober Streberkogel 1447 m
23.11.2022 Salzburg uta Philipp Über dem Deant'ner Sattel
23.11.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Wieserhörndl 1586m Osterhorngruppe
23.11.2022 Salzburg Johann Allgeier Roßfeld 1537m
20.11.2022 Oberösterreich martin, karo gaisl Mitterstein Talstation
12.11.2022 Oberösterreich martin, karo gaisl Dachstein Randkluft
04.11.2022 Salzburg Saller Michael Hochköniggebiet -Paradies
09.06.2022 Kärnten die kumbergler Schitourenfinale Oberwalderhütte / 4. bis 6. Juni
04.06.2022 Salzburg Höring Bernadette Edlenkopf 2923

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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