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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 21.02.2023 | Salzburg | Hans Altmann | Peitingköpfl, 1.720 m |
| 21.02.2023 | Salzburg | Stock Leonhard | Dachstein - Gosausee - Annaberg |
| 21.02.2023 | Salzburg | uta Philipp | Marterlkopf, 2445m |
| 21.02.2023 | Salzburg | Johann Allgeier | Stahlhausterrasse |
| 21.02.2023 | Steiermark | sugarless | Hochschwung 2196 |
| 21.02.2023 | Salzburg | herbert rohn | Frauenkogel, Niedere Tauern |
| 21.02.2023 | Salzburg | Markus Dillmann | Großes Wiesbachhorn SO-Flanke |
| 20.02.2023 | Steiermark | Harald Schober | Pumucklscharte 1980 m |
| 20.02.2023 | Niederösterreich | m__a__t__h__e | Scheibwaldhöhe (Rax) |
| 20.02.2023 | Salzburg | uta Philipp | Pihapper, 2513m |
| 19.02.2023 | Harald Schober | Bucklige Lärche - Obere Haslau | |
| 18.02.2023 | Niederösterreich | white star | Terzer Göller |
| 18.02.2023 | Annamirl Hufnagel | Sonntagshorn 1952m | |
| 18.02.2023 | Johann Allgeier | Hörndlwand 1684m | |
| 18.02.2023 | Steiermark | Anderl | Seckauer Zinken 2397m |
| 16.02.2023 | Aeolos | Hoher Göll 2522 |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.