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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2013 Salzburg Heidi Schützinger Niederer Gernkogel 2.153 m
10.02.2013 Salzburg Lehner Andi Geigelstein Ostroute
10.02.2013 Salzburg Martin Lutz Schlenken
10.02.2013 Salzburg Pilz Lukas Sonntagskogel
10.02.2013 Salzburg Thomas Mansberger Koenigs-Tiger-Tour
10.02.2013 Salzburg peter bruckbauer Vorderberghörndl 2080m
10.02.2013 Salzburg Herbert Kaltenleitner Schafberg
10.02.2013 Salzburg Christoph Oberschneider Sportgastein Nord & Süd - besser geht's nicht!
10.02.2013 Salzburg uta Philipp Zirmkogel, 2215m
10.02.2013 Salzburg Albrecht Seer Kleiner Pleißlingkeil (2.418 m)
10.02.2013 Salzburg Daniel Breuer Hinteres Stubachtal
10.02.2013 Salzburg Dieter Rahmig Elwertätsch
10.02.2013 Salzburg Anton Seifriedsberger Ronach- und Baumgartgeier
09.02.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hinteres Labeneck
09.02.2013 Salzburg Johann Mitterhuber Leonsberg
09.02.2013 Salzburg Dieter Robnig Gail (2494m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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