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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.02.2013 Salzburg Moser Christoph Schlenkenstein (-almen)
14.02.2013 Salzburg Dieter Robnig Schleinitz
13.02.2013 Salzburg Steindl Astrid Kallersberg
12.02.2013 Salzburg Weilguny Gerhard Gamshag 2 178 m
12.02.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Rotwandl 1250m
11.02.2013 Salzburg Hias Schreder Fritzerkogel über Gamsmutterkar
11.02.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer von Waidlan und Lungonen...
11.02.2013 Salzburg König Gerhard Braunedl (1894m)
11.02.2013 Salzburg uta Philipp Selbhorn, 2655m
11.02.2013 Salzburg Moser Christoph Königsberghorn (bzw. Königsberger Horn)
11.02.2013 Salzburg Max Ski Mahdalm - Kampl
10.02.2013 Salzburg Peter Übleis Nd. Kalmberg, 1.827m
10.02.2013 Salzburg Andreas Eicher Hennaköpfl
10.02.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer Forcella Lavinal dell' Orso/Skrbina preanje spranje/Bärenlahnscharte
10.02.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Zirmkogel 2215m
10.02.2013 Salzburg Johann Allgeier Streicher und Roßgasse

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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