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Datum
20.01.2026 18:13
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Verfasser
Andre' Sulk
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Tour
Av Schitour zum Gamsfeld
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Kommentar
Einfach quer fotografieren.
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 20.03.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Eiskarlschneid 1.990m |
| 19.03.2023 | Salzburg | Stock Leonhard | Matrashaus |
| 19.03.2023 | Niederösterreich | Lauschmann | Kaiserstein, 2061 m |
| 19.03.2023 | Niederösterreich | Lauschmann | Kaiserstein Nachtrag |
| 19.03.2023 | Steiermark | Bernhard | Großhansl 2315m und Kleinhansl 2217m |
| 18.03.2023 | Niederösterreich | white star | Göller |
| 18.03.2023 | Salzburg | Nani Klappert | Salzburger Nockerln |
| 18.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Obere Stuhllochscharte 2246m |
| 18.03.2023 | Niederösterreich | SteepSkiMichael | Schneeberg - Schmale Ries (Canaletto) und Wilde Krumme Ries |
| 18.03.2023 | Steiermark | Harald Schober | Großer Schober 1895 m |
| 18.03.2023 | Johann Allgeier | Watzmannkar Schischarte und 3.Kind | |
| 18.03.2023 | Salzburg | Bernhard Spieler | Kamplbrunnspitze |
| 18.03.2023 | Salzburg | Alois Herzig | Vordere Grosswandspitze |
| 18.03.2023 | Steiermark | Markus Leister | Lugauer durch den Hartelsgraben |
| 18.03.2023 | Salzburg | Robert Delleske | Großer Geiger |
| 18.03.2023 | Steiermark | die kumbergler | Wölzer Quintett |
Fuchskogel von Waldheimhütte, 10.01.2026, BergBruder
Tourenbeschreibung
Von der Waldheimhütte über Maria in der Zirbe zum Türkenkreuz. Abfahrt (mit Fellen) zur Köhlerhütte. Aufstieg zum Fuchskogel über die recht steile Rinne und dann über die Freiflächen zum Gipfel. Aufstieg bis etwa 150 Höhenmeter unterhalb des Gipfels wegen Schneemangel und stärker werdenden Wind. Zurück zur Köhlerhütte. Von dort Aufstieg über den Almweg zur Ratrackspur und Abfahrt über diese zur Waldheimhütte. Es war eine feine Skiwanderung mit wenigen Abfahrtsmetern, bevor die nächste Wolkenfront durchzog. Wetter und Winterlandschaft beim Start war wunderbar. Dann wurde es durch den Wind kalt und oberhalb der Waldgrenze ist der Schnee verblasen.
Schnee- und Lawinensituation
Etwa 10 cm feiner (Triebschnee)Pulver unterhalb der Waldgrenze meist auf tragender Unterlage. Oberhalb meist völlig abgeblasen und in Rinnen, Mulden, Geländefallen eingeblasen. Mehrere Triebschneeschichten liegen mit teilweise störanfälligen Graupelschichten dazwischen übereinander. Diese Ablagerung in den Ost- und Südostsektoren sind leicht auszulösen. Teilweise ist eine meterweite Bruchausbreitung zu beobachten. Im steilen Gelände lassen sich kleinräumige Schneebretter mit geringer Zusatzbelastung auslösen. Wegen der geringen Schneemächtigkeit sind die Gefahrenbereiche aber kleinräumig. Oberhalb der Baumgrenze ist der Neuschnee oft grundlos, teilweise auf Windharsch.