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Datum
20.01.2026 18:13
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Verfasser
Andre' Sulk
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Tour
Av Schitour zum Gamsfeld
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Kommentar
Einfach quer fotografieren.
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 23.03.2023 | Salzburg | uta Philipp | Selbhorn, 2655m |
| 22.03.2023 | Vogl Helmut | Watzmannkar | |
| 22.03.2023 | Salzburg | Nani Klappert | Kolmkarspitze (2525m) |
| 22.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Hochkarfelderkopf 2219m |
| 22.03.2023 | Niederösterreich | Willi H. | Kleiner Ötscher |
| 22.03.2023 | Klaus Einmayr | Griesener Kar - Goinger Törl | |
| 22.03.2023 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Glöcknerin Nordostanstieg |
| 22.03.2023 | Salzburg | Vogl Helmut | Watzmannkar |
| 22.03.2023 | Steiermark | chris wolki | Ringkamp von Seewiesen mit Überschreitung |
| 22.03.2023 | Niederösterreich | Robert Gulla | Schneeberg |
| 22.03.2023 | Salzburg | Höring Bernadette | Windischkopf 2837 |
| 21.03.2023 | Salzburg | uta Philipp | Amertaler Höhe, 2800m |
| 21.03.2023 | Steiermark | Harald Schober | Hochanger 1683 m |
| 21.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Taferlnock 2374m |
| 21.03.2023 | Kärnten | Michael | Hocharn 3.254 |
| 21.03.2023 | Salzburg | BergBruder | Roteck aus dem Lessachtal |
Fuchskogel von Waldheimhütte, 10.01.2026, BergBruder
Tourenbeschreibung
Von der Waldheimhütte über Maria in der Zirbe zum Türkenkreuz. Abfahrt (mit Fellen) zur Köhlerhütte. Aufstieg zum Fuchskogel über die recht steile Rinne und dann über die Freiflächen zum Gipfel. Aufstieg bis etwa 150 Höhenmeter unterhalb des Gipfels wegen Schneemangel und stärker werdenden Wind. Zurück zur Köhlerhütte. Von dort Aufstieg über den Almweg zur Ratrackspur und Abfahrt über diese zur Waldheimhütte. Es war eine feine Skiwanderung mit wenigen Abfahrtsmetern, bevor die nächste Wolkenfront durchzog. Wetter und Winterlandschaft beim Start war wunderbar. Dann wurde es durch den Wind kalt und oberhalb der Waldgrenze ist der Schnee verblasen.
Schnee- und Lawinensituation
Etwa 10 cm feiner (Triebschnee)Pulver unterhalb der Waldgrenze meist auf tragender Unterlage. Oberhalb meist völlig abgeblasen und in Rinnen, Mulden, Geländefallen eingeblasen. Mehrere Triebschneeschichten liegen mit teilweise störanfälligen Graupelschichten dazwischen übereinander. Diese Ablagerung in den Ost- und Südostsektoren sind leicht auszulösen. Teilweise ist eine meterweite Bruchausbreitung zu beobachten. Im steilen Gelände lassen sich kleinräumige Schneebretter mit geringer Zusatzbelastung auslösen. Wegen der geringen Schneemächtigkeit sind die Gefahrenbereiche aber kleinräumig. Oberhalb der Baumgrenze ist der Neuschnee oft grundlos, teilweise auf Windharsch.