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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel
31.01.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
31.01.2015 Salzburg Dieter Robnig Reisachspitze (2587m)
31.01.2015 Salzburg Andreas Eicher Stuckkogel
31.01.2015 Salzburg Peter Übleis Kleefeldkopf, Bärentalkopf
30.01.2015 Salzburg Peter Übleis Karstein Versuch
30.01.2015 Salzburg Hans Seiler Hochfelln
30.01.2015 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2040 m)
29.01.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Salzburger Hochthron 1852 m
29.01.2015 Salzburg Heidi Schützinger Ahornstein 1.855 m
29.01.2015 Salzburg Walter Aschauer Im weiten Bogen der Lawinengefahr ausgewichen.
28.01.2015 Salzburg Hans Neumayer Informationstour zum Hochkeil
28.01.2015 Salzburg Dieter Robnig Canale senza nome
28.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Weisskopfkogel - Gr. Gebra
28.01.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Heutal-Runde
28.01.2015 Salzburg Andreas Eicher Chiemgauer Abendspaziergang

Bärensteigkopf - Nordkar, 04.03.2022, Nani Klappert

Querung ins Kar

Auf etwa 1800m den Normalanstieg…

Querung ins Kar

In der Nordflanke

Im Hintergrund links unsere gest…

Winter-Stillleben

Aus der Sonne gestürzt

Jihaaa!!

Die drei Zahnstocher im Graben

Tourenbeschreibung

Die steile Nordflanke des Bärensteigkopfs wird fast ausschließlich nur als Abfahrt benutzt, ganz selten im Aufstieg. Ich mag aber das Skischuhgestolper in den aperen Kraxelschrofen oben vom Gipfelgrat runter nicht, außerdem seh ich mir im Aufstieg gerne die Schnee- und Lawinenbedingungen in so einer Flanke an. Wir sind vom Normalanstieg etwa auf halber Strecke links ins Kar gequert und rauf bis zu der Schlussversteilung knapp 100m unterm Gipfel. Abfahrt im Ostteil der Flanke. Schnee: Trockener Edel-Pulver bis zum letzten Meter unten beim Brückerl. Oben noch stark windbehandelt, aber trotzdem gut zu fahren, je weiter nach unten, desto genialer und fluffiger wirds. Schee wars! Heute erstaunlicherweise viel weniger los als gestern, warum, weiß ich nicht.

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