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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.02.2012 Salzburg Dieter Robnig Gefahrenzeichen
05.02.2012 Salzburg Klaus Einmayr Kleines Beil
05.02.2012 Salzburg Peter Übleis Schwarzkogel - Angererhöhe - Harting
05.02.2012 Salzburg Clemens Trautwein Kleines Grieskar
05.02.2012 Salzburg Helmut Hofstötter Glemmtaler Talschlussrunde
05.02.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Preber...
05.02.2012 Salzburg uta Philipp Wallerberg und Tor
05.02.2012 Salzburg Jörg Schnöll Staffkogel
05.02.2012 Salzburg Peter Pointner Rumpelkammer - Tennengebirge Südwest
05.02.2012 Salzburg Alois Herzig Wieselstein
05.02.2012 Salzburg Thomas Mansberger 3 Brüder
04.02.2012 Salzburg Thomas Mansberger Heukareck (2100m)
04.02.2012 Salzburg Steindl Astrid Bleckwand 1.516m
04.02.2012 Salzburg Gerald Weiskopf Hainfeldscharte über Lettlkaser
04.02.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Göllscheibe
03.02.2012 Salzburg Hias Schreder Fritzerkogel-Überschreitung

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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