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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.02.2012 Salzburg Klaus Einmayr Geigelsteinrunde
11.02.2012 Salzburg Thomas Mansberger Hochgschirr (2255m)
11.02.2012 Salzburg Steindl Astrid Hörndlwand 1.684m
11.02.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Kleiner Priel, über Eiskar
11.02.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Wilde
11.02.2012 Salzburg Wolfgang Tafatsch Staffkogel
10.02.2012 Salzburg Thomas Mansberger Hoch Kalmberg (1833m)
10.02.2012 Salzburg Andreas Zauhar Zum Gedenken an Andi Riesner
09.02.2012 Salzburg Dieter Robnig Zettersfeld
09.02.2012 Salzburg Albrecht Seer Karkogel (2088 m)
08.02.2012 Salzburg Max Ski Hohe Rossfelder
08.02.2012 Salzburg Heider Brunnkopf
08.02.2012 Salzburg Johann Flöckner Gennerhorn
08.02.2012 Salzburg Alois Herzig Watzmannkar
07.02.2012 Salzburg Werner Bein Tabor
07.02.2012 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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