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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.02.2006 Salzburg gerhard schwamberger vollmond
13.02.2006 Salzburg Helmut Graggaber Spirzinger 800 Hm
13.02.2006 Salzburg Barbara Chytra Schwalbenwand (2011 m)
13.02.2006 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel bei Bramberg
12.02.2006 Salzburg Martina Knapp Grossarl Saukarhöhe 1920m
12.02.2006 Salzburg Andi Riesner Hinteres Labeneck (1986m)
12.02.2006 Salzburg Michael Butschek Saukarhöhe - dem eingeschneiten Reif auf der Spur
12.02.2006 Salzburg Heinz Sperl Korein
12.02.2006 Salzburg Hans Neumayer Großarltal
12.02.2006 Salzburg Judith Weichenberger Schneibstein
12.02.2006 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schwalbenwand
12.02.2006 Salzburg Andreas Kappacher Gipfel Nebensache!
12.02.2006 Salzburg manfred nagl Eiskarlschneid
12.02.2006 Salzburg Josef Brandauer Schilcheck
12.02.2006 Salzburg Bernhard Mitis Sonntagskogel - Gwehenbergalm
12.02.2006 Salzburg Wolfgang Lauschensky Preber

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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