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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.02.2006 Salzburg Peter Dullnig Schwalbenwand
17.02.2006 Salzburg Hans Neumayer Lawinenabgang
17.02.2006 Salzburg Manfred Karl Ausflug in die Allgäuer
17.02.2006 Salzburg Markus Ecker Aprilschnee
15.02.2006 Salzburg Barbara Chytra Sonnkogel (1727 m)
15.02.2006 Salzburg Helmut Graggaber U-berg zum ersten
15.02.2006 Salzburg gerhard schwamberger Gamsfeld
15.02.2006 Salzburg Andreas Bartolot Pihapper (2.513 m)
15.02.2006 Salzburg Gerd Frühwirth Hochplettspitz (1134 m)
14.02.2006 Salzburg Gerald Lehner Tipp: ORF-Radio Österreich 1 für Mittwochabend
14.02.2006 Salzburg Martin Luger Wolfbachtal, Pinzgau
14.02.2006 Salzburg Albrecht Seer Korein (1850 m)
14.02.2006 Salzburg Josef Brandauer Rührkübel
14.02.2006 Salzburg Stephan Persterer Über die Buchauerscharte zum Königssee
14.02.2006 Salzburg Wolfgang Lauschensky Dürrnbachhorn
13.02.2006 Salzburg Wolfgang und Corina Madreiter Kreuzköpfl

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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