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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.03.2006 Salzburg Christoph Kaufmann Granatspitze 3.086 m
18.03.2006 Salzburg Harald Millgrammer Lawinenabgang Pihapper/Plugsberg
18.03.2006 Salzburg Martina Knapp Dienten - Marbachhöhe - Hintermoos
18.03.2006 Salzburg Jörg Schnöll Tennengebirgsüberquerung
18.03.2006 Salzburg Tobias Watzek Grünkarscharte, ca. 2.500 m, Stubachtal
17.03.2006 Salzburg christoph krahbichler STEINKOGEL_2299m
16.03.2006 Salzburg Volker Tischendorf Lawine Hochkar (Arlberg)
15.03.2006 Salzburg michael haberberger Faistenauer Scháfberg
15.03.2006 Salzburg christoph krahbichler Mondschein_Tour_AV_Sektion_Oberpinzgau
15.03.2006 Salzburg Anton Seifriedsberger Schellenberg
15.03.2006 Salzburg Martin Luger Hochalm, Berchtesgaden
15.03.2006 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
14.03.2006 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kranzhorn
14.03.2006 Salzburg Manfred Karl Zwieselstaufen
13.03.2006 Salzburg Anton Seifriedsberger Roßalmköpfl
13.03.2006 Salzburg Stephan Bauer Streicher 1594 m

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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