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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.03.2006 Salzburg Albrecht Seer Glingspitze (2433 m)
19.03.2006 Salzburg Josef Brandauer Taferlnock
19.03.2006 Salzburg Othmar Albrecht Eiskogel 2.321 m ab Wengerau
19.03.2006 Salzburg Stephan Bauer Gamsfeld 2027m
19.03.2006 Salzburg Wolfgang Woschitz Niederschlagsmenge der letzten Monate
19.03.2006 Salzburg christoph krahbichler Einmal anders
18.03.2006 Salzburg Josef Zeppetzauer Purtschellerhaus_Eckerleiten
18.03.2006 Salzburg Klaus Tiefenthaler Wieselstein + Knallsteinplatte
18.03.2006 Salzburg Christian Hettegger Schöderhorn (Gr. Mureck)
18.03.2006 Salzburg Josef Brandauer Kl. Pleisslingkeil-Scheibenkogel-Spirzinger
18.03.2006 Salzburg Heidi Schützinger Geisstein 2.363 m
18.03.2006 Salzburg Gerd Frühwirth Rauschberg (1645/ 1671 m) - Streicher (1594 m)
18.03.2006 Salzburg Norbert Zollhauser Monsterschneebrett
18.03.2006 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser -Klingspitz X 2
18.03.2006 Salzburg Martin Luger Live-Schneebrett am Kramkogel, Rauris
18.03.2006 Salzburg Heinz Sperl Hochkarfelderkopf

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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